Farben sind die falsche erste Frage.
Ich baue Websites für Betriebe, bei denen die Inhaberin oder der Inhaber selbst mit am Tisch sitzt — und nehme ihnen den Teil ab, an dem die meisten Projekte hängenbleiben.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 BewertungenRita Sieber — Webdesignerin & Wirtschaftspsychologin aus Ingolstadt
Seit über fünf Jahren selbstständig.
ScrollKeine Jahreszahlen, keine Stationsliste. Nur die Teile, die erklären, warum ich so arbeite, wie ich arbeite.
Ich habe Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Marktpsychologie studiert.
Was mich daran von Anfang an am meisten interessiert hat, war nicht die Theorie, sondern eine sehr praktische Frage: Wie treffen Menschen Entscheidungen? Worauf reagieren sie, warum kommt eine Botschaft an und die nächste nicht — und wie viel davon passiert, ohne dass es jemandem bewusst ist?
Parallel dazu habe ich die Weiterbildung zur Webdesignerin abgeschlossen. Das war kein spontaner Richtungswechsel, sondern von Anfang an so gedacht. Design war für mich nie nur Kreativität — es war immer auch Struktur, Positionierung und Wirkung.
Nach dem Studium habe ich im digitalen Umfeld gearbeitet, bevor ich mich selbstständig gemacht habe. Seitdem sind es über fünf Jahre.
„Psychologisch fundiert" lässt sich leicht auf eine Website schreiben. Bei mir ist es der Grund für die Reihenfolge, in der ich arbeite.
Menschen entscheiden nicht, indem sie Leistungslisten vergleichen. Sie entscheiden nach dem ersten Eindruck, nach Vertrauen, nach dem Gefühl, verstanden worden zu sein — und suchen sich die sachlichen Gründe hinterher dazu.
Deshalb fängt jedes Projekt mit Fragen an: Was denkt jemand, bevor er anfragt? Was hält ihn zurück? Welche Frage muss beantwortet sein, bevor die nächste überhaupt gestellt wird? Aus diesen Antworten entsteht die Reihenfolge auf der Seite. Das Design macht sie danach sichtbar.
Bei der Website einer psychotherapeutischen Praxis wäre es naheliegend gewesen, die Therapieformen nach vorn zu stellen.
Wer aber einen Therapieplatz sucht, kommt selten mit einer fachlichen Frage auf die Seite, sondern mit Unsicherheit — und will zuerst wissen: Bin ich hier richtig? Was erwartet mich, wenn ich anrufe?
Also haben Struktur, Texte und Ton genau darauf geantwortet: ruhig, verständlich, mit einem klaren Ablauf, der Orientierung gibt. Die Therapieformen stehen auch drauf — nur eben nicht zuerst.
Der Kunde hat hinterher gesagt, Design und Ansprache entsprächen genau seiner Vorstellung davon, wie Patientinnen und Patienten heute angesprochen werden sollten.
Jahre —
die Messlatte
Das ist die Frage, die ich mir bei jeder Entscheidung im Projekt stelle. Nicht: Sieht das gerade modern aus? Sondern: Passt das noch, wenn die Mode weitergezogen ist und der Betrieb dreißig Mitarbeiter mehr hat?
Projekte ansehenWarum ich langfristige Wirkung wichtiger finde als schnelle Effekte — auch wenn das Zweite besser aussieht.
Es gibt Mittel, die Zahlen schnell bewegen.
Künstliche Verknappung, Fenster, die sich über den Bildschirm legen, Rabatte mit Countdown. Das funktioniert — beim ersten Mal. Beim zweiten Mal erkennt es der Besucher wieder, und dann überträgt er das Gefühl auf den Betrieb.
Genau darum baue ich es nicht ein, auch wenn danach gefragt wird.
Ich baue lieber Auftritte, die zu dem passen, was ein Betrieb wirklich macht — sodass niemand enttäuscht ist, wenn er ihn danach kennenlernt. Das ist langsamer und weniger spektakulär. Es hält dafür.
Sie hat auf den ersten Blick nichts mit Websites zu tun. Auf den zweiten manchmal doch.
Drohnenaufnahmen und Imagefilme, spezialisiert auf Immobilien.
Normale Fotografie biete ich nicht an — wirklich nur aus der Luft.
Der Schwerpunkt liegt bei Immobilien: Objekte, Grundstücke und Anlagen, die sich vom Boden aus nicht in einem Bild erfassen lassen.
Für Website-Kunden ist das gelegentlich praktisch. Ein Handwerksbetrieb mit einer großen Halle oder ein Betrieb mit weitem Gelände bekommt dadurch Aufnahmen, die sonst niemand hat.
Wenn ich nicht gerade an Websites tüftle, findet man mich ziemlich sicher irgendwo in Bewegung — aktuell meistens auf dem Padelplatz. Ansonsten bin ich am liebsten draußen: laufen, wandern, oder ich schnappe mir mein Bike. Und wenn ein bisschen Abenteuer dazukommt, bin ich sowieso dabei — neue Orte entdecken und reisen gehört für mich einfach dazu.
Auf Instagram nehme ich mittlerweile rund 25.000 Menschen mit in meinen Alltag: mit weniger Websites und dafür mehr Padel, Natur und allem, was mich sonst so beschäftigt.
rita.venture
Eine Stunde, kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns an, was ansteht — und danach ist klar, ob es zusammenpasst. Wenn nicht, sage ich das auch.
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