So läuft ein Webdesign-Projekt bei mir ab.

Fünf Schritte, vier bis acht Wochen.

Der Projektablauf steht vorher fest, damit klar ist, was kommt. Der einzige Teil, der wirklich im Betrieb liegt, ist der Fragebogen am Anfang — alles danach läuft bei mir.

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Vier bis sechs Stunden Aufwand im Betrieb — über das ganze Projekt.

Der Projektablauf

Von der ersten Nachricht bis zum Livegang

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Webdesignerin ab?

In fünf Schritten: Erstgespräch, Fragebogen, Struktur und Texte, Moodboard und Design, Livegang. Das dauert vier bis acht Wochen, der Aufwand im Betrieb liegt bei vier bis sechs Stunden.

Jedes Projekt läuft in derselben Reihenfolge, und diese Reihenfolge ist kein Zufall: Erst wird geklärt, was gesagt werden soll, dann wie es aussieht.

Design kann eine gute Antwort sichtbar machen. Ersetzen kann es sie nicht.

Erstgespräch vereinbaren

  1. 01

    Erstgespräch

    Etwa eine Stunde, per Video oder in der Region auch vor Ort. Wir sehen uns an, was geplant ist, was die Website leisten soll und ob wir zusammenpassen. Kostenlos und unverbindlich. Danach steht ein festes Angebot — keine Abrechnung nach Aufwand, keine Nachträge.

  2. 02

    Fragebogen

    Ich schreibe einen Fragebogen für den jeweiligen Betrieb, keine Vorlage, die alle bekommen. Beantwortet wird er in Stichpunkten direkt im Dokument — Fließtext und Formulierungsarbeit fallen nicht an. Das ist der größte Beitrag aus dem Betrieb zum ganzen Projekt.

  3. 03

    Struktur und Texte

    Aus den Antworten baue ich die Struktur: welche Seiten, in welcher Reihenfolge, welches Argument an welcher Stelle. Danach entstehen die Texte. Gegengelesen und freigegeben wird im Betrieb — bevor irgendetwas gestaltet wird.

  4. 04

    Moodboard und Design

    Erst jetzt kommt das Aussehen, und zwar auf Basis fertiger Inhalte statt auf Basis von Blindtext. Zuerst das Moodboard — Typografie, Farbwelt, Bildstil. Dann die Entwürfe für Desktop und Handy. Abgestimmt wird so lange, bis es sitzt.

    Moodboard für die BBV Fahrschule: Logo, Farbpalette, Typografie, Bildstil, Icons und grafische Elemente auf einer Übersicht
    Moodboard aus dem Projekt für die BBV Fahrschule – Typografie, Farbwelt, Bildstil und Icons, bevor die erste Seite gestaltet wird.
  5. 05

    Livegang

    Umsetzung in WordPress mit Elementor, Funktionsprüfung auf allen Geräten, Übergabe aller Zugänge. Auf Wunsch eine Schulungsstunde, damit sich Änderungen danach selbst machen lassen.

    Markendesign und Social-Media-Design laufen nach demselben Prinzip, nur kürzer — dazu im Erstgespräch mehr.

Erstgespräch

Was passiert im Erstgespräch?

Neun von zehn Gesprächen werden ein Projekt.

Das liegt nicht daran, dass ich gut verkaufe — ich verkaufe im Erstgespräch gar nicht. Es liegt daran, dass in einer Stunde beide Seiten ziemlich genau merken, ob es passt. Wenn ich denke, dass das Geld anderswo besser aufgehoben ist, sage ich das lieber im Gespräch als im Angebot.

Das heißt vor allem eins: Das Erstgespräch ist kein Verkaufstermin, den jemand überstehen muss. Es ist der Teil, in dem sich zeigt, ob eine Zusammenarbeit passt.

Erstgespräch vereinbaren
Der Aufwand

Wie viel Aufwand habe ich als Kunde?

Vier bis sechs Stunden. Mehr nicht.

Stunden über das ganze Projekt. Ehrlich gerechnet, nicht schöngerechnet.

Wie lange es insgesamt dauert, hängt fast nur an einer Sache: wie schnell der ausgefüllte Fragebogen zurückkommt. Und wenn es schnell gehen soll, hilft es am meisten, wenn er früh bei mir ist — alles Weitere läuft dann bei mir.

  • 1 Std. Erstgespräch
  • 1–2 Std. Fragebogen ausfüllen
  • 1 Std. Texte gegenlesen und freigeben
  • je nachdem Bilder heraussuchen
  • 1 Std. Entwürfe ansehen und abnehmen

Zusammen 4 bis 6 Stunden verteilt über vier bis acht Wochen

Haltung

Wie ich arbeite, wenn niemand zusieht

Vier Dinge, die im Angebot nicht stehen — und die während des Projekts den Unterschied machen.

  • 01

    Der Stand ist jederzeit bekannt.

    Kein Funkloch zwischen Auftrag und erstem Entwurf. Wenn sich etwas verschiebt, kommt die Nachricht von mir, bevor jemand nachfragen muss.

  • 02

    Ich sage auch, wenn etwas nicht sinnvoll ist.

    Wenn das Budget woanders besser aufgehoben wäre oder die bestehende Seite im Kern funktioniert, sage ich das. Das ist mir wichtig: Die Entscheidung, wie es mit der Website weitergeht, soll frei bleiben.

  • 03

    Eine Ansprechpartnerin.

    Gesprochen wird immer mit mir, und das meiste mache ich auch selbst. Für einzelne Teile hole ich feste Freelancer dazu, mit denen ich schon länger zusammenarbeite — die Gestaltung stimme ich mit ihnen ab, verantwortet wird alles von mir. Nach außen ändert das nichts.

  • 04

    Keine Abhängigkeit.

    Zugänge, Dateien, Domain — alles gehört dem Unternehmen, auch wenn es irgendwann mit jemand anderem weitergeht. Die Website-Betreuung ist ein Angebot, keine Bedingung.

Wo wir arbeiten

Geht die Zusammenarbeit auch aus der Ferne?

Es funktioniert auch über dreihundert Kilometer.

Die meisten Projekte laufen vollständig digital: Fragebogen, Abstimmungen und Freigaben per Mail und Videokonferenz. Das spart auf beiden Seiten Termine — und es funktioniert. Ein Küchenstudio bei Bremen und ein Notariat in der Oberpfalz gehören zu meinen Kunden; von der Zusammenarbeit her merkt man den Unterschied nicht.

Ich sitze in Ingolstadt. Für ein persönliches Erstgespräch komme ich in der Nähe auch vorbei. Notwendig ist es nicht.

Webdesign in Ingolstadt

Rita Sieber an ihrem Schreibtisch in Ingolstadt

Fünf Projekte aus fünf Branchen, davon zwei mehrere hundert Kilometer entfernt. Die Arbeiten ansehen →

Fragen & Antworten

Häufige Fragen
zum Projektablauf

Wie sieht der Projektablauf im Überblick aus?
Fünf Schritte: Erstgespräch, Fragebogen, Struktur und Texte, Moodboard und Design, Livegang. Der Projektablauf ist bei jedem Projekt derselbe, weil die Reihenfolge über das Ergebnis entscheidet — Inhalte vor Gestaltung, nicht umgekehrt.
Bleibt die alte Website online, während die neue entsteht?
Ja. Die bestehende Seite läuft ganz normal weiter, bis die neue fertig ist. Gebaut wird getrennt davon, und umgeschaltet wird erst nach der Freigabe.
Kann die bestehende Domain behalten werden?
Ja. Die Domain bleibt, wo sie ist — sie wird lediglich auf die neue Website gerichtet. Nichts muss gekündigt und nichts neu gekauft werden.
Was ist, wenn das Design nicht gefällt?
Dann gehe ich noch einmal ran, und abgestimmt wird so lange, bis es sitzt. Dass das selten nötig ist, liegt an der Reihenfolge: Struktur und Texte sind zu diesem Zeitpunkt längst freigegeben, und das Moodboard stand auch schon. Das Design kommt also nie als Überraschung.
Was passiert, wenn der Fragebogen ins Stocken gerät?
Dann gehen wir ihn gemeinsam durch. Manche Fragen beantworten sich im Gespräch leichter als schriftlich — das ist normal und kostet nichts extra.
Lässt sich zwischendurch noch etwas ändern?
Bis zur Freigabe der Texte fast beliebig. Danach wird es aufwendiger, weil das Design darauf aufbaut — deshalb liegen Struktur und Texte bewusst früh fest.
Was ist, wenn sich längere Zeit niemand meldet?
Dann pausiert das Projekt, ohne dass etwas verfällt. Ich hake nach — freundlich, aber ich hake nach.
Was passiert, wenn die Website fertig ist?
Alle Zugänge werden übergeben, auf Wunsch mit einer Schulungsstunde, in der ich zeige, wie sich Texte und Bilder selbst ändern lassen. Ob die Pflege danach im Betrieb bleibt oder die Betreuung dazukommt, entscheidet sich frei.
Wie lange dauert ein Webdesign-Projekt?
Vier bis acht Wochen. Am meisten hängt davon ab, wie schnell der ausgefüllte Fragebogen zurückkommt.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Ein Onepager startet bei etwa 1.200 €, eine mehrseitige Unternehmenswebsite liegt meist zwischen 3.000 und 5.000 €. Größere Projekte liegen darüber. Was es genau wird, steht nach dem Erstgespräch als festes Angebot fest — ohne Stundenzettel und ohne Nachträge. Eine genauere Spanne ergibt der Preisrechner in drei Fragen.
Muss der Betrieb die Texte selbst schreiben?
Nein. Beantwortet wird ein Fragebogen in Stichpunkten, die Texte schreibe ich.
Kontakt

Fangen wir mit Schritt eins an

Eine Stunde, kostenlos, ohne Verpflichtung. Danach steht fest, was das Vorhaben ungefähr kostet, wie lange es dauert und was dafür nötig ist — auch wenn am Ende keine Zusammenarbeit daraus wird.