Einzeln buchbar. Aber nie beliebig.
Was passt, hängt weniger davon ab, was gebucht werden soll, als davon, wo der Betrieb gerade steht. Bei jeder Leistung steht deshalb dabei, für wen sie gedacht ist — und wann ein anderer Weg der bessere ist.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 BewertungenDie Website gehört dem Unternehmen. Kein Abo, keine Abhängigkeit.
ScrollJede Leistung lässt sich einzeln buchen, abgestimmt sind sie trotzdem. Bei jeder steht, wann sie sinnvoll ist — und wer noch unschlüssig ist, beginnt meistens beim Website-Check. Wer aus Ingolstadt und Umgebung kommt, findet die regionalen Angaben unter Webdesign in Ingolstadt.
Für alle, die noch keine eigene Website haben — oder eine, die zwar Besucher bekommt, aber kaum Anfragen bringt.
Zum Webdesign →Wenn die Seite steht und jemand sich um Updates, Sicherungen und die kleinen Änderungen kümmern soll — auf Wunsch auch um Blogartikel.
Zur Website-Betreuung →Wenn regelmäßig gepostet werden soll, ohne jedes Mal neu zu überlegen, wie es aussehen soll.
Zum Social-Media-Design →Wenn Flyer, Visitenkarte und Schild im Design der Website entstehen sollen — druckfertig für die Druckerei.
Zu den Drucksachen →Noch unsicher, ob und was sich lohnt? Dann ist das hier der beste Anfang. Ich sehe mir die bestehende Seite an und sage ehrlich, was ich ändern würde. Wird ein Projekt daraus, rechne ich die 179 € an.
Zum Website-Check →Die Website, die Anfragen bringt — und nicht nur gut aussieht.
Am Anfang steht ein Fragebogen, den ich für das jeweilige Unternehmen schreibe, keine Vorlage, die alle bekommen. Geantwortet wird in Stichpunkten, alles Weitere übernehme ich: Zielgruppenanalyse, Struktur, Texte, Moodboard, Design — in genau dieser Reihenfolge. Denn Design kann eine gute Antwort sichtbar machen, ersetzen kann es sie nicht.
Wer noch abwägt, ob sich der Aufwand lohnt, findet im Website-Check den kleineren ersten Schritt — und die 179 € rechne ich später an.
Für wen Für alle, die ihre Website als Werkzeug verstehen und nicht als Pflichtübung. Ob Handwerk, Praxis oder Kanzlei, macht dabei keinen Unterschied.
Damit die Seite auch in zwei Jahren noch läuft.
Eine Website ist keine Broschüre, die einmal gedruckt wird und dann im Regal liegt. Sie läuft auf Software, die sich ständig weiterentwickelt — und wer sich nicht darum kümmert, merkt das meistens erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Ich übernehme die Updates, die Sicherungen und die Prüfung danach, dazu die kleinen Änderungen zwischendurch.
Wer beim Ranking weiterkommen will, kann das dazubuchen: Blogartikel, die ich schreibe, bestehende Texte, die ich überarbeite, neue Seiten zu Themen, nach denen die eigenen Kunden suchen. Die technische Grundlage steckt in jeder Seite, die ich baue — nach oben geht es aber nur, wenn regelmäßig etwas dazukommt.
Für wen Für alle, die sich lieber um ihr Geschäft kümmern als um WordPress-Updates. Und wer das lieber selbst macht, ist genauso richtig — gebunden ist niemand.
Leistung reicht
für den Anfang
Das ist keine Verkaufsstrategie, sondern die Reihenfolge, in der es funktioniert: Die Website ist der Ort, an dem die Anfrage entsteht — Social Media und Print führen dorthin. Alles andere kommt, wenn es gebraucht wird. Was zuerst dran ist, klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Erstgespräch vereinbarenDamit alles nach einem Absender aussieht.
Gedrucktes im Design der Website: dieselben Farben, dieselben Schriften, dieselbe Handschrift. Die Datei geht druckfertig an die Druckerei — mit Beschnitt, Farbprofil und eingebetteten Schriften, damit es keine Rückfragen gibt.
Wie die Abwicklung läuft Die druckfertige Datei geht an den Betrieb, den Auftrag vergibt er selbst bei der Druckerei. So bleibt die Wahl des Anbieters frei und es kommt kein Aufschlag über mich dazu. Wer keine Druckerei hat, bekommt von mir gern eine Empfehlung.
Ausschließen möchte ich niemanden — eine Anfrage lohnt sich auch, wenn sich hier jemand nicht wiederfindet. Es gibt aber ein paar Konstellationen, in denen besonders gute Projekte entstehen. Die stehen hier.
Meine Kunden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen, und das Vorgehen bleibt jedes Mal dasselbe: In der Spenglerei stelle ich dieselben Fragen wie in der Kanzlei — nur die Antworten fallen anders aus. Wie das konkret aussieht, steht auf den Seiten zu Websites für Handwerksbetriebe und Websites für Notariate.
Das ist keine Bedingung, sondern Erfahrung: Eine Website zu bauen kostet ungefähr gleich viel Zeit, ganz gleich wie groß der Betrieb ist. Wer gerade erst anfängt, fährt mit dem Website-Check oft besser — und kann später immer noch den nächsten Schritt gehen.
Der Betrieb kennt sein Geschäft genau und überlässt mir den Weg zum Ergebnis. Wenn im Erstgespräch klar wird, was erreicht werden soll, und die Umsetzung bei mir liegt, wird daraus fast immer ein Projekt, über das sich beide Seiten freuen.
Onlineshops mit großem Sortiment und Warenwirtschaft gehören nicht zu meinem Angebot, und beim Umzug von E-Mail-Postfächern oder Servern bin ich ebenfalls raus — das ist Arbeit für IT-Dienstleister. Das sage ich lieber gleich, als es nebenher mitlaufen zu lassen.
Der Website-Check ist einzeln buchbar und gleichzeitig der erste Schritt ins Webdesign: Wird ein Projekt daraus, rechne ich ihn an. Die günstigste Art also, herauszufinden, ob sich mehr überhaupt lohnt.
Ich analysiere die bestehende Seite und gehe die Punkte anschließend gemeinsam durch — im Gespräch, damit Rückfragen möglich sind. Die schriftliche Analyse mit Prioritätenliste kommt danach. Es kommt vor, dass am Ende steht: Die Seite ist in Ordnung, das Geld ist anderswo besser aufgehoben.
Dann fängt es am besten nicht mit der Leistung an, sondern mit der Frage. Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, in dem es nur um den Ist-Zustand geht — fünfzehn Minuten, in denen es nur darum geht, wo der Betrieb gerade steht. Passt es, vereinbaren wir das richtige Erstgespräch. Kostenlos und unverbindlich.
Social-Media-Design
Vorlagen im eigenen Design, selbst zu befüllen.
Was erzählt werden soll, ist meist klar — es fehlt nur die Zeit, es jedes Mal neu aussehen zu lassen. Ich baue ein Set Vorlagen im Design der Marke, fertig angelegt in Canva. Text und Bild werden selbst ausgetauscht, so oft es sein soll, und die Gestaltung bleibt dabei stehen. Wenn etwas Besonderes ansteht, gestalte ich den Beitrag auf Wunsch auch fertig.
- Kanäle Instagram, Facebook, LinkedIn
- Meistens Sechs bis acht Vorlagen
Zum Social-Media-Design →Nicht dabei Das Posten übernehme ich nicht, Kommentare und Nachrichten beantworte ich auch nicht. Wer mit den Kunden schreibt, sollte das Geschäft kennen — und das tut niemand besser als der Betrieb selbst.