Website erstellen lassen.

Ohne selbst Texte zu schreiben.

Ein Fragebogen in Stichpunkten genügt. Struktur, Texte und Design entstehen bei mir. Nach vier bis acht Wochen ist die Seite online — und sie gehört dem Unternehmen.

5,0 bei Google · 14 Bewertungen

WordPress und Elementor. Kein Baukasten, kein Abo, keine Abhängigkeit.

Kunden

Kanzleien, Handwerksbetriebe, Praxen, Salons und lokale Marken,
die ihren Auftritt neu aufgestellt haben

  • Notar Alexander Walch
  • Mag. Stephan Brummet
  • Treubel Friseur
  • IN-aesthetik
  • PraxisRAG
  • Da Bäckerbou
  • Küchenfreunde
Das Prinzip

Was ist strategisches Webdesign?

Strategisches Webdesign heißt: Eine Website wird von der Zielgruppe her geplant, nicht vom Aussehen. Bevor es um Farben geht, steht fest, wer die Seite besucht, was diese Menschen wissen wollen und an welcher Stelle sie sich für eine Anfrage entscheiden. Struktur, Texte und Nutzerführung folgen daraus, das Design macht es sichtbar.

Ich bin Rita Sieber, Webdesignerin und Wirtschaftspsychologin aus Ingolstadt. Genau so baue ich Websites für Betriebe, in denen die Inhaberin oder der Inhaber selbst mit am Tisch sitzt.

Für Unternehmen aus Ingolstadt und Umgebung gibt es eine eigene Seite: Website erstellen lassen in Ingolstadt.

Website-Check

Ob eine Seite strategisch aufgebaut ist, sehe ich in einer Stunde. Am Ende steht eine Analyse: was Besucher von der Anfrage abhält und was sich konkret ändern lässt. 179 €, bei einem Projekt verrechnet.

Was das in Zahlen heißt

Notariat Walch in Neumarkt: 1.308 Besucher im ersten Jahr, Absprungrate unter 10 %.

Der Anlass

Wann sich eine neue Website lohnt

Nicht jede Seite muss neu. Diese vier Fälle sprechen dafür — und wenn keiner davon zutrifft, sage ich das auch.

  • 01

    Es gibt noch keine.

    Der Betrieb läuft über Empfehlung und Mundpropaganda. Das funktioniert — bis jemand den Namen googelt und nichts findet.

  • 02

    Sie ist älter als fünf Jahre.

    Dann ist sie meist nicht nur optisch alt, sondern auf dem Handy unbrauchbar. Und die Mehrheit der Besucher kommt vom Handy.

  • 03

    Der Betrieb hat sich verändert, die Website nicht.

    Neue Leistungen, andere Kunden, anderes Team — und online steht der Stand von damals.

  • 04

    Niemand im Betrieb schickt den Link gern.

    Das klingt banal, ist aber das ehrlichste Signal von allen.

Unsicher, ob die Seite wirklich das Problem ist? Der Website-Check gibt die Antwort

Die Methode

Warum ich mit Fragen anfange und nicht mit Farben.

Der übliche Ablauf sieht so aus: Der Designer schickt einen Entwurf, der Kunde findet ihn schön, und dann fragt jemand nach den Texten. Ab da liegt das Projekt.

Bei mir läuft es andersherum. Am Anfang steht ein Fragebogen, den ich für den jeweiligen Betrieb schreibe. Er kostet ein bis zwei Stunden, weil in Stichpunkten geantwortet wird und niemand formulieren muss.

Bevor ich gestalte, schaue ich mir an, wer eigentlich kaufen soll und worauf diese Menschen achten. Das ist der Teil, den ich aus der Wirtschaftspsychologie mitbringe: erst die Zielgruppe, dann die Farben.

Das ist unbequemer als andersherum. Es ist auch der Grund, warum die Seite am Ende funktioniert und nicht nur gefällt.

Der Ablauf im Detail

  1. 01

    Fragebogen

    Ich schreibe ihn nach dem Betrieb — keine Vorlage, die alle bekommen. Geantwortet wird in Stichpunkten, direkt im Dokument.

  2. 02

    Struktur und Texte

    Aus den Antworten entsteht der Aufbau: welche Seiten es gibt, in welcher Reihenfolge welches Argument kommt, wo die Anfrage entsteht. Danach schreibe ich die Texte, das Unternehmen liest gegen.

  3. 03

    Moodboard

    Typografie, Farbwelt, Bildstil, Stimmung — auf einer Seite. Erst wenn das steht, fange ich mit dem Design an. So sieht niemand zum ersten Mal etwas Fertiges.

  4. 04

    Design und Umsetzung

    Zuletzt, in WordPress mit Elementor Pro. Das Design macht die Antwort sichtbar — es ersetzt sie nicht.

5,0 bei Google · 14 Bewertungen
Schon ab der ersten Auftragsklärung war der gesamte Prozess extrem gut strukturiert, transparent und professionell. Meine Änderungswünsche wurden umgehend aufgenommen und exakt so umgesetzt, wie ich es mir vorgestellt habe — optisch wie auch funktional.

Anika Ranke Anika RankeAR Training & Coaching

Leistungsumfang

Was in einem Webdesign‑Projekt enthalten ist

Alles aufgelistet, damit von Anfang an klar ist, was drin ist — und was nicht.

  • Kurzes Vorgespräch zum Ist-Zustand, danach das eigentliche Erstgespräch
  • Individueller Fragebogen für den Betrieb
  • Zielgruppenanalyse als Grundlage für Struktur und Texte
  • Seitenstruktur und Aufbau der Argumentation
  • Alle Texte, geschrieben auf Basis der Antworten
  • Moodboard: Typografie, Farbwelt, Bildstil
  • Design für Desktop, Tablet und Handy
  • Umsetzung in WordPress mit Elementor Pro
  • Technische Grundlagen für Google: Seitentitel, Beschreibungen, Überschriftenstruktur, Bildoptimierung
  • Impressum und Datenschutz werden eingebunden — die Texte dafür kommen aus dem Unternehmen oder von dessen Anwalt
  • Abstimmung in kleinen Schritten, bis das Ergebnis passt
  • Livegang und Funktionsprüfung
  • Nacharbeiten, die kurz nach dem Livegang auffallen, sind mit drin
  • Auf Wunsch eine Schulungsstunde, damit Texte und Bilder später selbst geändert werden können

Was mit den Bildern ist

Gute vorhandene Fotos nutze ich. Wenn nichts Passendes da ist, greife ich auf meine lizenzierte Bildbibliothek zurück — damit kommen wir in den meisten Fällen gut hin.

Fotografieren gehört nicht zu meinem Angebot: Wer eigene Aufnahmen aus dem Betrieb möchte, braucht dafür eine Fotografin oder einen Fotografen. Früh Bescheid geben, dann planen wir das mit ein.

Drohnenaufnahmen und Imagefilme: skyviewdrone.de

Was SEO angeht

Die Grundlagen lege ich mit: Seitentitel, Beschreibungen, Überschriftenstruktur, saubere Bilder, Ladezeit. Damit steht das Fundament, und die Seite ist für Google lesbar.

Dass sie im Ranking dauerhaft nach oben wandert, braucht laufende Arbeit an den Inhalten — Blogartikel, aktualisierte Texte, nachgeschärfte Abschnitte. Keine einmalige Sache und deshalb nicht Teil des Projekts.

Buchbar in der Website-Betreuung

Was ich nicht mache

Onlineshops mit großem Sortiment und Warenwirtschaft gehören nicht zu meinem Angebot.

Beim Umzug von E-Mail-Postfächern oder Servern bin ich ebenfalls raus — das ist Arbeit für IT-Dienstleister, und das sage ich lieber vorher als hinterher.

Eine kurze Liste, die vieles erspart — die Enttäuschung auf der einen Seite, die Absage auf der anderen.

Der Aufwand

Was der Betrieb dafür tun muss

Stunden über das ganze Projekt. Ehrlich gerechnet, nicht schöngerechnet.

Mehr kommt nicht dazu. Und wenn es schnell gehen soll, hilft es am meisten, wenn der Fragebogen früh zurückkommt — alles Weitere läuft dann bei mir. Die vier bis acht Wochen sind realistisch; länger dauert es erfahrungsgemäß nur, wenn Rückmeldungen auf sich warten lassen.

  • 1 Std. Erstgespräch
  • 1–2 Std. Fragebogen ausfüllen
  • 1–2 Std. Texte gegenlesen und freigeben
  • je nachdem Bilder heraussuchen oder Fototermin
  • 30 Min. Abnahme vor dem Livegang

Zusammen 4 bis 6 Stunden verteilt über vier bis acht Wochen

Technik

WordPress und Elementor —
und die Seite gehört dem Unternehmen.

Kein eigenes System, an das der Betrieb gebunden ist, und kein Baukasten mit Monatsgebühr, die steigt. Alle Zugänge gehen mit, die Seite läuft auf dem eigenen Hosting, und Texte und Bilder lassen sich danach selbst ändern — genau dafür baue ich mit Elementor. Ob die Seite anschließend im Betrieb gepflegt wird oder die Betreuung zu mir kommt, entscheidet das Unternehmen.

Projekt anfragen
Preisrahmen

Was es ungefähr kostet

Nach dem Erstgespräch steht ein festes Angebot — keine Stundenzettel, keine Nachträge.

Onepager

ab 1.200 €

Eine Seite, die alles Wichtige trägt: Leistung, Vertrauen, Anfrage. Für Betriebe, die online erst einmal überhaupt stattfinden wollen.

Mehrseitige Unternehmenswebsite

ab 3.000 €

Die meisten liegen zwischen 3.000 € und 5.000 €, größere Projekte darüber. Was es genau wird, hängt fast immer an der Seitenzahl — der Rechner auf der Preisseite gibt in drei Fragen eine Spanne.

Was den Preis bewegt
  • Die Seitenzahl. Der Hauptgrund. Jede Seite braucht Struktur, Texte und Gestaltung.
  • Dynamische Elemente und Sonderfunktionen. Terminbuchung, Kundenbereich, Filter, mehrsprachige Inhalte.
  • Was an Material schon da ist. Vorhandene Fotos und Logos sparen Zeit.
Wie abgerechnet wird

50 % bei Beauftragung, 50 % kurz vor dem Livegang. Was kurz nach dem Livegang noch auffällt, mache ich selbstverständlich mit — dafür kommt keine Rechnung hinterher.

Zum Anschauen

Vier Projekte, die genau so entstanden sind

So sieht es aus, wenn Struktur, Texte und Design in dieser Reihenfolge entstehen — vom Fragebogen bis zum Livegang.

  • Website des Notariats Alexander Walch auf einem LaptopWebsite ansehen Notariat

    Notar Alexander Walch

    Ein Notariat muss online sachlich und auffindbar sein, ohne wie eine Werbebroschüre zu wirken. Im ersten Jahr nach dem Livegang: 5.851 Aufrufe, 1.308 Besucher, Absprungrate unter 10 %. Seitdem betreue ich die Seite laufend.

    Neumarkt i. d. OPf.
  • Website von Mag. Stephan Brummet auf einem LaptopWebsite ansehen Psychotherapie

    Mag. Stephan Brummet

    Hier ging es über die Website hinaus: Neben dem Webauftritt sind Logo, Praxisschilder und die Fensterbeschriftung entstanden. Online und vor der Tür derselbe Auftritt.

    Denkendorf
  • Website von IN-aesthetik auf einem LaptopWebsite ansehen Ästhetische Chirurgie

    IN-aesthetik

    Eine bestehende Website, die nach einigen Jahren nicht mehr zur Praxis passte. Neuer Aufbau, neue Texte, neues Design — auf derselben Domain.

    Ingolstadt
  • Startseite der Küchen Freunde auf einem LaptopProjekt ansehen Küchenstudio

    Küchen Freunde

    Ein Küchenstudio, das seine Beratung online sichtbar machen wollte. Dass zwischen uns ein paar hundert Kilometer liegen, hat keine Rolle gespielt — abgestimmt haben wir per Video und Mail.

    Stuhr bei Bremen

Alle Projekte ansehen

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum Webdesign

Bleibt die alte Website online, während die neue entsteht?
Ja. Die neue Website entsteht auf einer Subdomain, die bestehende Seite läuft in dieser Zeit ganz normal weiter. Erst wenn alles fertig und freigegeben ist, ziehen wir auf die Hauptdomain um. Für Besucher gibt es dadurch keine Baustelle und keine Lücke.
Was ist, wenn im Betrieb niemand die Texte schreiben kann?
Das muss auch niemand. Es ist der häufigste Satz im Erstgespräch, und genau deshalb arbeite ich mit dem Fragebogen: Die Fragen zum Geschäft werden in Stichpunkten beantwortet, daraus mache ich Struktur und Texte. Gegenlesen und freigeben — das sind ein bis zwei Stunden statt zwei Wochen.
Gibt es einen Festpreis oder wird nach Stunden abgerechnet?
Festpreis. Eine professionelle Website erstellen zu lassen heißt hier: Nach dem Erstgespräch steht ein Angebot mit einer Zahl darin, und diese Zahl gilt. Ein Onepager startet bei etwa 1.200 €, eine mehrseitige Unternehmenswebsite liegt meist zwischen 3.000 und 5.000 €, größere Projekte darüber. Abgerechnet wird zur Hälfte bei Beauftragung und zur Hälfte kurz vor dem Livegang — ohne Stundenzettel und ohne Nachträge.
Warum WordPress und kein Baukasten?
Wer eine WordPress-Website erstellen lässt, bekommt ein System, das niemandem gehört außer dem Unternehmen selbst. Beim Baukasten läuft die Seite auf fremder Technik, mit einer Monatsgebühr, die steigt, und sie lässt sich nicht mitnehmen. WordPress mit Elementor Pro liegt auf dem eigenen Hosting, Texte und Bilder sind ohne Code änderbar, und jede Agentur der Welt kann später damit weiterarbeiten.
Lassen sich Änderungen später selbst vornehmen?
Ja. Ich baue mit WordPress und Elementor Pro, damit Texte und Bilder direkt auf der Seite geändert werden können, ohne Code. Auf Wunsch zeige ich das in einer Schulungsstunde. Und wenn niemand etwas damit zu tun haben will, übernehme ich das in der Website-Betreuung.
Was passiert, wenn die Website fertig ist?
Diese Frage stellt fast niemand, und sie ist die wichtigste. Alle Zugänge gehen mit, die Seite gehört dem Unternehmen. Ab da gibt es drei Möglichkeiten: selbst pflegen, die Betreuung zu mir geben, oder zu jemand anderem. Es gibt keine Bindung und keinen Vertrag, der automatisch weiterläuft.
Bleibt die bisherige Domain erhalten?
Ja. Die Domain bleibt genau die gleiche, nur der Inhalt dahinter ändert sich. Soll zusätzlich der Hosting-Anbieter wechseln, unterstütze ich dabei — der Umzug von E-Mail-Postfächern gehört allerdings zur IT und nicht zu meinem Angebot.
Was ist, wenn das Design nicht gefällt?
Wir gehen in kleinen Schritten vor. Zuerst entsteht ein Moodboard, auf dem Typografie, Farbwelt und Stimmung festgehalten sind. Danach kommt die Startseite, und dazwischen wird immer wieder besprochen und freigegeben. So entsteht die Website gemeinsam — bis das Design steht, sind es erfahrungsgemäß ein bis zwei Runden.
Was passiert mit den alten Inhalten?
Was gut ist, wird übernommen. Was nicht mehr stimmt, fliegt raus. Alte Adressen, die Google kennt, leite ich weiter, damit nichts ins Leere läuft.
Wie viele Projekte laufen gleichzeitig?
In der Regel vier. Das geht, weil zwischendurch immer wieder auf Rückmeldungen gewartet wird. Wenn mehr anliegt, arbeite ich mit Freelancern — Ansprechpartnerin bleibe aber ich.
Kontakt

Der Anfang ist ein kurzes Gespräch

Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, in dem es nur um den Ist-Zustand geht — fünfzehn Minuten, in denen es nur darum geht, wo der Betrieb gerade steht. Passt es, vereinbaren wir das richtige Erstgespräch, und danach steht ein Angebot auf Grundlage dieses Gesprächs. Kostenlos und unverbindlich.

Direkt anfragen

Ein paar Sätze reichen.

Name, E-Mail und kurz, worum es geht — mehr brauche ich nicht. Ich melde mich werktags innerhalb eines Tages.

Kurzanfrage (Leistungsseiten)

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