Ohne selbst Texte zu schreiben.
Ein Fragebogen in Stichpunkten genügt. Struktur, Texte und Design entstehen bei mir. Nach vier bis acht Wochen ist die Seite online — und sie gehört dem Unternehmen.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 BewertungenWordPress und Elementor. Kein Baukasten, kein Abo, keine Abhängigkeit.
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Kanzleien, Handwerksbetriebe, Praxen, Salons und lokale Marken,
die ihren Auftritt neu aufgestellt haben
Strategisches Webdesign heißt: Eine Website wird von der Zielgruppe her geplant, nicht vom Aussehen. Bevor es um Farben geht, steht fest, wer die Seite besucht, was diese Menschen wissen wollen und an welcher Stelle sie sich für eine Anfrage entscheiden. Struktur, Texte und Nutzerführung folgen daraus, das Design macht es sichtbar.
Ich bin Rita Sieber, Webdesignerin und Wirtschaftspsychologin aus Ingolstadt. Genau so baue ich Websites für Betriebe, in denen die Inhaberin oder der Inhaber selbst mit am Tisch sitzt.
Für Unternehmen aus Ingolstadt und Umgebung gibt es eine eigene Seite: Website erstellen lassen in Ingolstadt.
Ob eine Seite strategisch aufgebaut ist, sehe ich in einer Stunde. Am Ende steht eine Analyse: was Besucher von der Anfrage abhält und was sich konkret ändern lässt. 179 €, bei einem Projekt verrechnet.
Notariat Walch in Neumarkt: 1.308 Besucher im ersten Jahr, Absprungrate unter 10 %.
Nicht jede Seite muss neu. Diese vier Fälle sprechen dafür — und wenn keiner davon zutrifft, sage ich das auch.
Der Betrieb läuft über Empfehlung und Mundpropaganda. Das funktioniert — bis jemand den Namen googelt und nichts findet.
Dann ist sie meist nicht nur optisch alt, sondern auf dem Handy unbrauchbar. Und die Mehrheit der Besucher kommt vom Handy.
Neue Leistungen, andere Kunden, anderes Team — und online steht der Stand von damals.
Das klingt banal, ist aber das ehrlichste Signal von allen.
Unsicher, ob die Seite wirklich das Problem ist? Der Website-Check gibt die Antwort →
Der übliche Ablauf sieht so aus: Der Designer schickt einen Entwurf, der Kunde findet ihn schön, und dann fragt jemand nach den Texten. Ab da liegt das Projekt.
Bei mir läuft es andersherum. Am Anfang steht ein Fragebogen, den ich für den jeweiligen Betrieb schreibe. Er kostet ein bis zwei Stunden, weil in Stichpunkten geantwortet wird und niemand formulieren muss.
Bevor ich gestalte, schaue ich mir an, wer eigentlich kaufen soll und worauf diese Menschen achten. Das ist der Teil, den ich aus der Wirtschaftspsychologie mitbringe: erst die Zielgruppe, dann die Farben.
Das ist unbequemer als andersherum. Es ist auch der Grund, warum die Seite am Ende funktioniert und nicht nur gefällt.
Ich schreibe ihn nach dem Betrieb — keine Vorlage, die alle bekommen. Geantwortet wird in Stichpunkten, direkt im Dokument.
Aus den Antworten entsteht der Aufbau: welche Seiten es gibt, in welcher Reihenfolge welches Argument kommt, wo die Anfrage entsteht. Danach schreibe ich die Texte, das Unternehmen liest gegen.
Typografie, Farbwelt, Bildstil, Stimmung — auf einer Seite. Erst wenn das steht, fange ich mit dem Design an. So sieht niemand zum ersten Mal etwas Fertiges.
Zuletzt, in WordPress mit Elementor Pro. Das Design macht die Antwort sichtbar — es ersetzt sie nicht.
Schon ab der ersten Auftragsklärung war der gesamte Prozess extrem gut strukturiert, transparent und professionell. Meine Änderungswünsche wurden umgehend aufgenommen und exakt so umgesetzt, wie ich es mir vorgestellt habe — optisch wie auch funktional.
Anika RankeAR Training & Coaching
Alles aufgelistet, damit von Anfang an klar ist, was drin ist — und was nicht.
Gute vorhandene Fotos nutze ich. Wenn nichts Passendes da ist, greife ich auf meine lizenzierte Bildbibliothek zurück — damit kommen wir in den meisten Fällen gut hin.
Fotografieren gehört nicht zu meinem Angebot: Wer eigene Aufnahmen aus dem Betrieb möchte, braucht dafür eine Fotografin oder einen Fotografen. Früh Bescheid geben, dann planen wir das mit ein.
Drohnenaufnahmen und Imagefilme: skyviewdrone.de →Die Grundlagen lege ich mit: Seitentitel, Beschreibungen, Überschriftenstruktur, saubere Bilder, Ladezeit. Damit steht das Fundament, und die Seite ist für Google lesbar.
Dass sie im Ranking dauerhaft nach oben wandert, braucht laufende Arbeit an den Inhalten — Blogartikel, aktualisierte Texte, nachgeschärfte Abschnitte. Keine einmalige Sache und deshalb nicht Teil des Projekts.
Buchbar in der Website-Betreuung →Onlineshops mit großem Sortiment und Warenwirtschaft gehören nicht zu meinem Angebot.
Beim Umzug von E-Mail-Postfächern oder Servern bin ich ebenfalls raus — das ist Arbeit für IT-Dienstleister, und das sage ich lieber vorher als hinterher.
Eine kurze Liste, die vieles erspart — die Enttäuschung auf der einen Seite, die Absage auf der anderen.
4–6
Stunden über das ganze Projekt. Ehrlich gerechnet, nicht schöngerechnet.
Mehr kommt nicht dazu. Und wenn es schnell gehen soll, hilft es am meisten, wenn der Fragebogen früh zurückkommt — alles Weitere läuft dann bei mir. Die vier bis acht Wochen sind realistisch; länger dauert es erfahrungsgemäß nur, wenn Rückmeldungen auf sich warten lassen.
Zusammen 4 bis 6 Stunden verteilt über vier bis acht Wochen
gehört dem Unternehmen —
mit allen Zugängen
Kein eigenes System, an das der Betrieb gebunden ist, und kein Baukasten mit Monatsgebühr, die steigt. Alle Zugänge gehen mit, die Seite läuft auf dem eigenen Hosting, und Texte und Bilder lassen sich danach selbst ändern — genau dafür baue ich mit Elementor. Ob die Seite anschließend im Betrieb gepflegt wird oder die Betreuung zu mir kommt, entscheidet das Unternehmen.
Projekt anfragenNach dem Erstgespräch steht ein festes Angebot — keine Stundenzettel, keine Nachträge.
ab 1.200 €
Eine Seite, die alles Wichtige trägt: Leistung, Vertrauen, Anfrage. Für Betriebe, die online erst einmal überhaupt stattfinden wollen.
ab 3.000 €
Die meisten liegen zwischen 3.000 € und 5.000 €, größere Projekte darüber. Was es genau wird, hängt fast immer an der Seitenzahl — der Rechner auf der Preisseite gibt in drei Fragen eine Spanne.
50 % bei Beauftragung, 50 % kurz vor dem Livegang. Was kurz nach dem Livegang noch auffällt, mache ich selbstverständlich mit — dafür kommt keine Rechnung hinterher.
So sieht es aus, wenn Struktur, Texte und Design in dieser Reihenfolge entstehen — vom Fragebogen bis zum Livegang.
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Notariat
Ein Notariat muss online sachlich und auffindbar sein, ohne wie eine Werbebroschüre zu wirken. Im ersten Jahr nach dem Livegang: 5.851 Aufrufe, 1.308 Besucher, Absprungrate unter 10 %. Seitdem betreue ich die Seite laufend.
Neumarkt i. d. OPf.
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Psychotherapie
Hier ging es über die Website hinaus: Neben dem Webauftritt sind Logo, Praxisschilder und die Fensterbeschriftung entstanden. Online und vor der Tür derselbe Auftritt.
Denkendorf
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Ästhetische Chirurgie
Eine bestehende Website, die nach einigen Jahren nicht mehr zur Praxis passte. Neuer Aufbau, neue Texte, neues Design — auf derselben Domain.
Ingolstadt
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Küchenstudio
Ein Küchenstudio, das seine Beratung online sichtbar machen wollte. Dass zwischen uns ein paar hundert Kilometer liegen, hat keine Rolle gespielt — abgestimmt haben wir per Video und Mail.
Stuhr bei Bremen
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, in dem es nur um den Ist-Zustand geht — fünfzehn Minuten, in denen es nur darum geht, wo der Betrieb gerade steht. Passt es, vereinbaren wir das richtige Erstgespräch, und danach steht ein Angebot auf Grundlage dieses Gesprächs. Kostenlos und unverbindlich.
Direkt anfragen
Name, E-Mail und kurz, worum es geht — mehr brauche ich nicht. Ich melde mich werktags innerhalb eines Tages.
Lieber sprechen? 0176 74995474 · WhatsApp