Eine Stunde gemeinsam — und danach ein PDF, das bleibt.
Ein Website-Check ist kein Angebot und kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam auf die Seite, ich sage, was ich sehe — und danach kommt alles als PDF: was nicht funktioniert, warum, und in welcher Reihenfolge es sich beheben lässt. Das Dokument gehört dem Betrieb und lässt sich zu jedem anderen Webdesigner mitnehmen.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 Bewertungen179 € — und bei einem Projekt verrechnet.
ScrollWenn wenig Anfragen kommen, ist der erste Gedanke fast immer derselbe: Die Seite müsste mal neu.
Manchmal stimmt das. Oft aber steht die Antwort, die jemand sucht, einfach an der falschen Stelle — oder gar nicht da.
Das lässt sich in einer Stunde herausfinden. Und es ist ein Unterschied, ob mehrere tausend Euro in eine neue Website fließen oder ob drei Änderungen reichen.
Der Check soll nicht zu einem Projekt führen.
Er soll zeigen, ob überhaupt eines nötig ist. Wenn drei Änderungen reichen, sage ich das — und es sind 179 Euro ausgegeben statt mehrerer tausend.
Das ist kein Verkaufstrick. Es ist der Grund, warum es den Check gibt.
Wir gehen gemeinsam durch die Seite, per Video oder in der Region auch vor Ort. Ich frage, der Betrieb erzählt, wie das Geschäft läuft. Aus beidem zusammen entsteht das Bild.
Was jemand in den ersten Sekunden versteht. Und was er stattdessen versteht.
Welche Frage die Seite zuerst beantwortet — und welche sie zuerst beantworten müsste.
Wie viele Schritte zwischen Interesse und Kontakt liegen. Und wo Leute aussteigen.
Ob da steht, was der Betrieb wirklich macht. Oder das, was alle schreiben.
Ladezeit, Darstellung auf dem Telefon, Auffindbarkeit. Das Offensichtliche, das trotzdem oft übersehen wird.
Wie die Seite neben zwei, drei Mitbewerbern wirkt, wenn jemand nacheinander drei Seiten öffnet.
Nach dem Gespräch schreibe ich zusammen, was wir besprochen haben.
Was gut läuft, was ich ändern würde und in welcher Reihenfolge. Das kommt als PDF.
Das Dokument gehört dem Betrieb. Damit lässt sich arbeiten, es jedem anderen Webdesigner oder Entwickler vorlegen oder liegen lassen. Es ist kein Angebot, das abläuft, und es steht kein Preis darin, der angenommen werden müsste.
Geschrieben so, dass es sich umsetzen lässt — auch ohne mich.
einmalig,
inklusive Dokument
Dafür gibt es die Stunde und das Dokument danach. Kommt später eine Website bei mir dazu, wird der Betrag vollständig verrechnet — er geht im Projektpreis auf.
Und wenn es nicht dazu kommt, bleibt trotzdem alles, was wir erarbeitet haben. Das ist der ganze Sinn der Sache.
Website-Check anfragenNicht jeder braucht ihn. In zwei Fällen sage ich gleich, dass sich der Umweg sparen lässt.
Eine kurze Nachricht genügt, um welche Seite es geht. Ich melde mich werktags innerhalb eines Tages und wir finden einen Termin.
Direkt anfragen
Name, E-Mail und kurz, um welche Seite es geht — mehr brauche ich nicht. Ich melde mich werktags innerhalb eines Tages.
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