Fünf Schritte, vier bis acht Wochen.
Der Projektablauf steht vorher fest, damit klar ist, was kommt. Der einzige Teil, der wirklich im Betrieb liegt, ist der Fragebogen am Anfang — alles danach läuft bei mir.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 BewertungenVier bis sechs Stunden Aufwand im Betrieb — über das ganze Projekt.
ScrollVon der ersten Nachricht bis zum Livegang
In fünf Schritten: Erstgespräch, Fragebogen, Struktur und Texte, Moodboard und Design, Livegang. Das dauert vier bis acht Wochen, der Aufwand im Betrieb liegt bei vier bis sechs Stunden.
Jedes Projekt läuft in derselben Reihenfolge, und diese Reihenfolge ist kein Zufall: Erst wird geklärt, was gesagt werden soll, dann wie es aussieht.
Design kann eine gute Antwort sichtbar machen. Ersetzen kann es sie nicht.
Etwa eine Stunde, per Video oder in der Region auch vor Ort. Wir sehen uns an, was geplant ist, was die Website leisten soll und ob wir zusammenpassen. Kostenlos und unverbindlich. Danach steht ein festes Angebot — keine Abrechnung nach Aufwand, keine Nachträge.
Ich schreibe einen Fragebogen für den jeweiligen Betrieb, keine Vorlage, die alle bekommen. Beantwortet wird er in Stichpunkten direkt im Dokument — Fließtext und Formulierungsarbeit fallen nicht an. Das ist der größte Beitrag aus dem Betrieb zum ganzen Projekt.
Aus den Antworten baue ich die Struktur: welche Seiten, in welcher Reihenfolge, welches Argument an welcher Stelle. Danach entstehen die Texte. Gegengelesen und freigegeben wird im Betrieb — bevor irgendetwas gestaltet wird.
Erst jetzt kommt das Aussehen, und zwar auf Basis fertiger Inhalte statt auf Basis von Blindtext. Zuerst das Moodboard — Typografie, Farbwelt, Bildstil. Dann die Entwürfe für Desktop und Handy. Abgestimmt wird so lange, bis es sitzt.

Umsetzung in WordPress mit Elementor, Funktionsprüfung auf allen Geräten, Übergabe aller Zugänge. Auf Wunsch eine Schulungsstunde, damit sich Änderungen danach selbst machen lassen.
Markendesign und Social-Media-Design laufen nach demselben Prinzip, nur kürzer — dazu im Erstgespräch mehr.
Erstgespräch,
dann Projekt
Neun von zehn Gesprächen werden ein Projekt.
Das liegt nicht daran, dass ich gut verkaufe — ich verkaufe im Erstgespräch gar nicht. Es liegt daran, dass in einer Stunde beide Seiten ziemlich genau merken, ob es passt. Wenn ich denke, dass das Geld anderswo besser aufgehoben ist, sage ich das lieber im Gespräch als im Angebot.
Das heißt vor allem eins: Das Erstgespräch ist kein Verkaufstermin, den jemand überstehen muss. Es ist der Teil, in dem sich zeigt, ob eine Zusammenarbeit passt.
Erstgespräch vereinbarenVier bis sechs Stunden. Mehr nicht.
4–6
Stunden über das ganze Projekt. Ehrlich gerechnet, nicht schöngerechnet.
Wie lange es insgesamt dauert, hängt fast nur an einer Sache: wie schnell der ausgefüllte Fragebogen zurückkommt. Und wenn es schnell gehen soll, hilft es am meisten, wenn er früh bei mir ist — alles Weitere läuft dann bei mir.
Zusammen 4 bis 6 Stunden verteilt über vier bis acht Wochen
Vier Dinge, die im Angebot nicht stehen — und die während des Projekts den Unterschied machen.
Kein Funkloch zwischen Auftrag und erstem Entwurf. Wenn sich etwas verschiebt, kommt die Nachricht von mir, bevor jemand nachfragen muss.
Wenn das Budget woanders besser aufgehoben wäre oder die bestehende Seite im Kern funktioniert, sage ich das. Das ist mir wichtig: Die Entscheidung, wie es mit der Website weitergeht, soll frei bleiben.
Gesprochen wird immer mit mir, und das meiste mache ich auch selbst. Für einzelne Teile hole ich feste Freelancer dazu, mit denen ich schon länger zusammenarbeite — die Gestaltung stimme ich mit ihnen ab, verantwortet wird alles von mir. Nach außen ändert das nichts.
Zugänge, Dateien, Domain — alles gehört dem Unternehmen, auch wenn es irgendwann mit jemand anderem weitergeht. Die Website-Betreuung ist ein Angebot, keine Bedingung.
Es funktioniert auch über dreihundert Kilometer.
Die meisten Projekte laufen vollständig digital: Fragebogen, Abstimmungen und Freigaben per Mail und Videokonferenz. Das spart auf beiden Seiten Termine — und es funktioniert. Ein Küchenstudio bei Bremen und ein Notariat in der Oberpfalz gehören zu meinen Kunden; von der Zusammenarbeit her merkt man den Unterschied nicht.
Ich sitze in Ingolstadt. Für ein persönliches Erstgespräch komme ich in der Nähe auch vorbei. Notwendig ist es nicht.
Fünf Projekte aus fünf Branchen, davon zwei mehrere hundert Kilometer entfernt. Die Arbeiten ansehen →
Eine Stunde, kostenlos, ohne Verpflichtung. Danach steht fest, was das Vorhaben ungefähr kostet, wie lange es dauert und was dafür nötig ist — auch wenn am Ende keine Zusammenarbeit daraus wird.