Ohne Stundenzettel, ohne Nachträge.
Ein Onepager startet bei etwa 1.200 €, eine mehrseitige Unternehmenswebsite liegt meist zwischen 3.000 und 5.000 €. Drei Fragen weiter unten geben eine Spanne für das eigene Vorhaben — verbindlich wird sie nach dem Erstgespräch.
★★★★★ 5,0 bei Google · 14 BewertungenFestpreis nach dem Erstgespräch. Keine Stundenzettel, keine Nachträge.
ScrollWeil jede Zahl darin für die meisten Betriebe falsch wäre.
Eine Website ist kein Produkt aus dem Regal. Zwei Betriebe mit derselben Seitenzahl können unterschiedlich viel Arbeit bedeuten — der eine hat Logo, Fotos und eine klare Vorstellung, beim anderen fangen wir bei null an.
Was es stattdessen gibt: Nach dem Erstgespräch steht ein Angebot mit einer Zahl darin, und diese Zahl gilt. Keine Stundenzettel, keine Nachträge, keine Überraschung auf der Schlussrechnung.
Damit vorher klar ist, in welcher Größenordnung wir uns bewegen, steht unten ein Rechner. Drei Fragen, eine Spanne — ohne dass dafür eine E-Mail-Adresse fällig wird.
Drei Dinge, in dieser Reihenfolge — die erste wiegt so schwer wie die anderen beiden zusammen.
Der Hauptgrund. Jede Seite braucht Struktur, Argumentation, Texte und Gestaltung — eine Seite mehr ist nicht eine Vorlage mehr, sondern ein Kapitel mehr.
Terminbuchung mit Kalenderanbindung, ein geschützter Kundenbereich, Filter über viele Einträge, mehrsprachige Inhalte. Das sind eigene Bauteile, keine Einstellung — und sie können förderfähig sein.
Ein vorhandenes Logo, brauchbare Fotos, ein Textentwurf aus dem letzten Flyer. Alles davon spart Zeit. Fehlt es, greife ich auf meine lizenzierte Bildbibliothek zurück — das kostet weniger als ein Fototermin, aber nicht nichts.
Wie sich das auf eine konkrete Website auswirkt? Die Spanne für das eigene Vorhaben →
Damit die Spanne oben vergleichbar ist: Das hier steckt jedes Mal darin.
ab 1.200 €
Eine Seite, die alles Wichtige trägt: Leistung, Vertrauen, Anfrage. Für Betriebe, die online erst einmal überhaupt stattfinden wollen.
ab 3.000 €
Die meisten liegen zwischen 3.000 € und 5.000 €, größere Projekte darüber. Was es genau wird, hängt fast immer an der Seitenzahl — sie bestimmt den Aufwand mehr als alles andere.
50 % bei Beauftragung, 50 % kurz vor dem Livegang. Was kurz nach dem Livegang noch auffällt, mache ich selbstverständlich mit — dafür kommt keine Rechnung hinterher.
Bekommt die Website einen funktionalen Teil — etwa Terminbuchung mit Kalenderanbindung oder einen Kundenbereich — kann dieser Teil förderfähig sein.
Laufende Kosten entstehen nur für Domain und Hosting beim eigenen Anbieter. Der Website-Check für bestehende Seiten kostet 179 € und wird bei einem Projekt verrechnet; die WordPress-Betreuung richtet sich nach der Größe der Website.
Festpreis anfragen
Name, E-Mail und ein paar Sätze zum Vorhaben — mehr brauche ich für den Anfang nicht. Nach dem Erstgespräch steht ein festes Angebot. Ich melde mich werktags innerhalb eines Tages.
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