Vier Leistungen. Ein Einstieg.

Einzeln buchbar. Aber nie beliebig.

Was passt, hängt weniger davon ab, was gebucht werden soll, als davon, wo der Betrieb gerade steht. Bei jeder Leistung steht deshalb dabei, für wen sie gedacht ist — und wann ein anderer Weg der bessere ist.

5,0 bei Google · 14 Bewertungen

Die Website gehört dem Unternehmen. Kein Abo, keine Abhängigkeit.

Auf einen Blick

Was ich mache — und wann es dran ist

Jede Leistung lässt sich einzeln buchen, abgestimmt sind sie trotzdem. Bei jeder steht, wann sie sinnvoll ist — und wer noch unschlüssig ist, beginnt meistens beim Website-Check. Wer aus Ingolstadt und Umgebung kommt, findet die regionalen Angaben unter Webdesign in Ingolstadt.

  • Strategisches Webdesign

    Für alle, die noch keine eigene Website haben — oder eine, die zwar Besucher bekommt, aber kaum Anfragen bringt.

  • Website-Betreuung

    Wenn die Seite steht und jemand sich um Updates, Sicherungen und die kleinen Änderungen kümmern soll — auf Wunsch auch um Blogartikel.

  • Social-Media-Design

    Wenn regelmäßig gepostet werden soll, ohne jedes Mal neu zu überlegen, wie es aussehen soll.

  • Print & Drucksachen

    Wenn Flyer, Visitenkarte und Schild im Design der Website entstehen sollen — druckfertig für die Druckerei.

Der Einstieg 179 €

Website-Check

Noch unsicher, ob und was sich lohnt? Dann ist das hier der beste Anfang. Ich sehe mir die bestehende Seite an und sage ehrlich, was ich ändern würde. Wird ein Projekt daraus, rechne ich die 179 € an.

Der Normalfall

Strategisches Webdesign

Die Website, die Anfragen bringt — und nicht nur gut aussieht.

Am Anfang steht ein Fragebogen, den ich für das jeweilige Unternehmen schreibe, keine Vorlage, die alle bekommen. Geantwortet wird in Stichpunkten, alles Weitere übernehme ich: Zielgruppenanalyse, Struktur, Texte, Moodboard, Design — in genau dieser Reihenfolge. Denn Design kann eine gute Antwort sichtbar machen, ersetzen kann es sie nicht.

Wer noch abwägt, ob sich der Aufwand lohnt, findet im Website-Check den kleineren ersten Schritt — und die 179 € rechne ich später an.

  • Dauer Vier bis acht Wochen
  • Aufwand Vier bis sechs Stunden
  • Ab 1.200 €
Zum Webdesign
Enthalten
  • Erstgespräch und Fragebogen für das Unternehmen
  • Zielgruppenanalyse als Grundlage für Struktur und Texte
  • Alle Texte, ausformuliert von mir
  • Moodboard: Typografie, Farbwelt, Bildstil
  • Umsetzung in WordPress mit Elementor Pro
  • SEO-Grundlagen, Ladezeit, Darstellung am Handy
  • Abstimmung in kleinen Schritten, bis das Ergebnis passt

Für wen Für alle, die ihre Website als Werkzeug verstehen und nicht als Pflichtübung. Ob Handwerk, Praxis oder Kanzlei, macht dabei keinen Unterschied.

Danach

Website-Betreuung

Damit die Seite auch in zwei Jahren noch läuft.

Eine Website ist keine Broschüre, die einmal gedruckt wird und dann im Regal liegt. Sie läuft auf Software, die sich ständig weiterentwickelt — und wer sich nicht darum kümmert, merkt das meistens erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Ich übernehme die Updates, die Sicherungen und die Prüfung danach, dazu die kleinen Änderungen zwischendurch.

Wer beim Ranking weiterkommen will, kann das dazubuchen: Blogartikel, die ich schreibe, bestehende Texte, die ich überarbeite, neue Seiten zu Themen, nach denen die eigenen Kunden suchen. Die technische Grundlage steckt in jeder Seite, die ich baue — nach oben geht es aber nur, wenn regelmäßig etwas dazukommt.

  • Freiwillig Die Seite gehört dem Unternehmen
  • Dazubuchbar Blogartikel und Textpflege
Zur Website-Betreuung
Enthalten
  • Aktualisierung von WordPress, Plugins und Themes
  • Regelmäßige Datensicherungen — und eine zusätzliche vor größeren Updates
  • Technische Funktionsprüfung nach jedem Update
  • Wiederherstellung aus dem Backup, falls doch etwas schiefgeht
  • Kleine Text- und Bildänderungen bis 15 Minuten im Monat
  • Dazubuchbar: Blogartikel, Textpflege, neue Themenseiten

Für wen Für alle, die sich lieber um ihr Geschäft kümmern als um WordPress-Updates. Und wer das lieber selbst macht, ist genauso richtig — gebunden ist niemand.

Wichtig zu wissen

Fast alle fangen mit
der Website an.

Das ist keine Verkaufsstrategie, sondern die Reihenfolge, in der es funktioniert: Die Website ist der Ort, an dem die Anfrage entsteht — Social Media und Print führen dorthin. Alles andere kommt, wenn es gebraucht wird. Was zuerst dran ist, klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.

Erstgespräch vereinbaren
Sichtbarkeit

Social-Media-Design

Vorlagen im eigenen Design, selbst zu befüllen.

Was erzählt werden soll, ist meist klar — es fehlt nur die Zeit, es jedes Mal neu aussehen zu lassen. Ich baue ein Set Vorlagen im Design der Marke, fertig angelegt in Canva. Text und Bild werden selbst ausgetauscht, so oft es sein soll, und die Gestaltung bleibt dabei stehen. Wenn etwas Besonderes ansteht, gestalte ich den Beitrag auf Wunsch auch fertig.

  • Kanäle Instagram, Facebook, LinkedIn
  • Meistens Sechs bis acht Vorlagen
Zum Social-Media-Design
Enthalten
  • Analyse zu Beginn: Bio, Profilaufbau, bisherige Beiträge
  • Vorlagen für Posts, Stories und Reel-Cover
  • Einheitliche Schriften, Farben und Bildsprache
  • Fertig angelegt in Canva, selbst änderbar

Nicht dabei Das Posten übernehme ich nicht, Kommentare und Nachrichten beantworte ich auch nicht. Wer mit den Kunden schreibt, sollte das Geschäft kennen — und das tut niemand besser als der Betrieb selbst.

Wiedererkennung

Print & Drucksachen

Damit alles nach einem Absender aussieht.

Gedrucktes im Design der Website: dieselben Farben, dieselben Schriften, dieselbe Handschrift. Die Datei geht druckfertig an die Druckerei — mit Beschnitt, Farbprofil und eingebetteten Schriften, damit es keine Rückfragen gibt.

  • Auch einzeln Nur die Karte oder nur der Flyer
  • Dabei Alle offenen Dateien
Zu den Drucksachen
Enthalten
  • Flyer und Broschüren
  • Satz, Aufteilung, Bildauswahl
  • Visitenkarten, Briefbogen, Rechnungsvorlagen
  • Schilder, Fensterbeschriftung, Plakate, Rollups
  • Druckfertige Dateien für jede Druckerei

Wie die Abwicklung läuft Die druckfertige Datei geht an den Betrieb, den Auftrag vergibt er selbst bei der Druckerei. So bleibt die Wahl des Anbieters frei und es kommt kein Aufschlag über mich dazu. Wer keine Druckerei hat, bekommt von mir gern eine Empfehlung.

Für wen ich arbeite

Wo meine Arbeit am meisten bringt

Ausschließen möchte ich niemanden — eine Anfrage lohnt sich auch, wenn sich hier jemand nicht wiederfindet. Es gibt aber ein paar Konstellationen, in denen besonders gute Projekte entstehen. Die stehen hier.

  • 01

    Handwerk, Praxen, Kanzleien, Salons, Studios.

    Meine Kunden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen, und das Vorgehen bleibt jedes Mal dasselbe: In der Spenglerei stelle ich dieselben Fragen wie in der Kanzlei — nur die Antworten fallen anders aus. Wie das konkret aussieht, steht auf den Seiten zu Websites für Handwerksbetriebe und Websites für Notariate.

  • 02

    Meistens Betriebe ab etwa drei Mitarbeitern.

    Das ist keine Bedingung, sondern Erfahrung: Eine Website zu bauen kostet ungefähr gleich viel Zeit, ganz gleich wie groß der Betrieb ist. Wer gerade erst anfängt, fährt mit dem Website-Check oft besser — und kann später immer noch den nächsten Schritt gehen.

  • 03

    Am besten läuft es so:

    Der Betrieb kennt sein Geschäft genau und überlässt mir den Weg zum Ergebnis. Wenn im Erstgespräch klar wird, was erreicht werden soll, und die Umsetzung bei mir liegt, wird daraus fast immer ein Projekt, über das sich beide Seiten freuen.

  • 04

    Was ich nicht mache.

    Onlineshops mit großem Sortiment und Warenwirtschaft gehören nicht zu meinem Angebot, und beim Umzug von E-Mail-Postfächern oder Servern bin ich ebenfalls raus — das ist Arbeit für IT-Dienstleister. Das sage ich lieber gleich, als es nebenher mitlaufen zu lassen.

Der kleine Einstieg

Noch keine neue Website — nur eine ehrliche Einschätzung?

Der Website-Check ist einzeln buchbar und gleichzeitig der erste Schritt ins Webdesign: Wird ein Projekt daraus, rechne ich ihn an. Die günstigste Art also, herauszufinden, ob sich mehr überhaupt lohnt.

179 € entfallen, wenn ein Projekt daraus wird

Website-Check

Ich analysiere die bestehende Seite und gehe die Punkte anschließend gemeinsam durch — im Gespräch, damit Rückfragen möglich sind. Die schriftliche Analyse mit Prioritätenliste kommt danach. Es kommt vor, dass am Ende steht: Die Seite ist in Ordnung, das Geld ist anderswo besser aufgehoben.

  • Analyse der Seite
  • Gemeinsames Gespräch
  • Prioritätenliste schriftlich
Zum Website-Check
Fragen & Antworten

Häufige Fragen

Lassen sich einzelne Leistungen buchen?
Ja. Die meisten fangen mit der Website an, aber Drucksachen oder Social-Media-Design gehen auch einzeln. Was nicht funktioniert, ist Design ohne Struktur — deshalb gehören Fragebogen und Texte beim Webdesign immer dazu.
Was kostet eine Website?
Ein Onepager beginnt bei 1.200 €, eine mehrseitige Unternehmenswebsite liegt meist zwischen 3.000 und 5.000 €, größere Projekte darüber. Was den Preis bestimmt, ist vor allem die Seitenzahl — sie entscheidet über den Aufwand mehr als alles andere. Nach dem Erstgespräch steht ein festes Angebot, kein Stundensatz, der am Ende offen ist. Preise im Detail, mit Rechner
Kommen die Kunden nur aus der Region?
Nein. Ich sitze in Ingolstadt und komme in der Region auch gern persönlich vorbei. Die meisten Projekte laufen aber vollständig digital und funktionieren deutschlandweit genauso gut — das größte Projekt außerhalb Bayerns war ein Küchenstudio bei Bremen.
Müssen die Texte aus dem Betrieb kommen?
Nein. Es gibt einen Fragebogen, den ich für das jeweilige Unternehmen schreibe, beantwortet wird er in Stichpunkten. Struktur und Texte entstehen daraus bei mir. Gegenlesen und freigeben — das sind erfahrungsgemäß ein bis zwei Stunden Aufwand statt zwei Wochen.
Gibt es auch Onlineshops?
Nein. Dafür gibt es Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben — das sage ich lieber vorher als nach der Beauftragung.
Entsteht dadurch eine Abhängigkeit?
Nein. Die Website läuft auf WordPress und gehört dem Unternehmen, mit allen Zugängen. Weil ich mit Elementor baue, lassen sich Texte und Bilder selbst ändern. Ob die Seite danach im Betrieb gepflegt wird, die Betreuung zu mir kommt oder jemand anderes beauftragt wird, entscheidet das Unternehmen — und ist kein Teil des Angebots.
Kontakt

Noch unsicher, was es braucht?

Dann fängt es am besten nicht mit der Leistung an, sondern mit der Frage. Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, in dem es nur um den Ist-Zustand geht — fünfzehn Minuten, in denen es nur darum geht, wo der Betrieb gerade steht. Passt es, vereinbaren wir das richtige Erstgespräch. Kostenlos und unverbindlich.